Schreiben
Zwischen München, Paris und Boston – Wenn Entfernungen Herzen herausfordern
Manchmal ist es nicht der Atlantik, der zwischen zwei Menschen liegt, sondern all die Fragen, die sich mit ihm auftun. „Transatlantische Gleichung“ ist für mich genau daraus entstanden: der Versuch, in einer Liebesgeschichte den Spagat zwischen Nähe und Distanz,...
Meer, Licht, Jahreszeiten – Natur als Spiegel der Seele
Das Meer ist in meinen Geschichten fast immer da. Mal tobt es wie in der Bretagne, mal ruht es wie an den Kanälen Venedigs, mal ist es grenzenlos wie an der neuseeländischen Westküste. Für mich ist es mehr als Wasser – es ist ein Spiegel. Maëlle malt das Meer, und...
Frauenfiguren zwischen Stärke und Verletzlichkeit
Ich habe nie an die eine Definition von „starker Frau“ geglaubt. Für mich ist Stärke nicht gleichbedeutend mit Unverwundbarkeit. Chiara in „Masken der Begierde“ ist stark, weil sie sich ihren Schmerz eingesteht. Maëlle in „Der Ruf der Küste“ findet ihre Stärke...
Kunst als Sprache der Liebe
Kunst ist in meinen Romanen nie bloße Dekoration. Sie ist eine Form der Kommunikation, die oft tiefer reicht als Worte. In „Der Ruf der Küste“ drückt Maëlle in ihren Aquarellen Gefühle aus, die sie nicht in Sätze fassen kann. Lukas versteht diese Sprache – nicht,...
Von der Sehnsucht zum Neuanfang – Warum Aussteiger-Geschichten faszinieren
Ich werde oft gefragt, warum so viele meiner Figuren an einem Punkt stehen, an dem sie alles hinter sich lassen. Alex in „Masken der Begierde“, Leif in „Te Moana, mein Rauschen“, Tomas in „Im Herzen von Trastevere“ – sie alle schauen eines Tages in den Spiegel und...
Liebe zwischen den Kulturen – Chancen und Herausforderungen
Ich habe immer geglaubt, dass Liebe eine Sprache spricht, die überall verstanden wird. Aber wenn ich auf meine Figuren schaue, weiß ich: Sie mag universell sein, doch ihr Dialekt ist oft kulturell gefärbt. In „Im Herzen von Trastevere“ treffen Tomas und Giulia...
Wenn Orte zu Figuren werden – Die Kraft atmosphärischer Schauplätze
Manchmal frage ich mich, ob ich meine Geschichten nicht nur in einer Stadt ansiedle, sondern die Stadt selbst zur Erzählerin mache. Für mich ist ein Ort mehr als ein Hintergrund. Er ist atmend, fühlend, reagierend. Er kann flüstern oder schreien, wärmen oder...
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