Schreiben

Meer, Licht, Jahreszeiten – Natur als Spiegel der Seele

Das Meer ist in meinen Geschichten fast immer da. Mal tobt es wie in der Bretagne, mal ruht es wie an den Kanälen Venedigs, mal ist es grenzenlos wie an der neuseeländischen Westküste. Für mich ist es mehr als Wasser – es ist ein Spiegel. Maëlle malt das Meer, und...

Frauenfiguren zwischen Stärke und Verletzlichkeit

Ich habe nie an die eine Definition von „starker Frau“ geglaubt. Für mich ist Stärke nicht gleichbedeutend mit Unverwundbarkeit. Chiara in „Masken der Begierde“ ist stark, weil sie sich ihren Schmerz eingesteht. Maëlle in „Der Ruf der Küste“ findet ihre Stärke...

Kunst als Sprache der Liebe

Kunst ist in meinen Romanen nie bloße Dekoration. Sie ist eine Form der Kommunikation, die oft tiefer reicht als Worte. In „Der Ruf der Küste“ drückt Maëlle in ihren Aquarellen Gefühle aus, die sie nicht in Sätze fassen kann. Lukas versteht diese Sprache – nicht,...