Schreiben
Im Herzen von Trastevere – Rom und die zweite Chance
Rom ist für mich eine Stadt der Kontraste: laut und leise, chaotisch und erhaben, heilig und profan. In „Im Herzen von Trastevere“ lasse ich Tomas, einen erfolgreichen, aber unglücklichen Deutschen, hier auf Giulia treffen – eine Römerin, die mitten im Leben steht....
Te Moana, mein Rauschen – Neuseeland und die Kunst des Loslassens
Neuseeland ist für viele ein Sehnsuchtsort – für mich wurde es zum Symbol des Aufbruchs. In „Te Moana, mein Rauschen“ lasse ich Leif, einen Deutschen, der mit seinem alten Leben hadert, ans andere Ende der Welt reisen. Dort begegnet er Maia, die ihn in die Philosophie...
Der Ruf der Küste – Die Bretagne als Spiegel der Seele
Es gibt Orte, die uns mehr sagen, als Worte es könnten. Die Bretagne ist für mich so ein Ort – rau, wild, und doch voller zarter Schönheit. Maëlle, meine Protagonistin, lebt dort. Sie malt das Meer, das für sie Heimat ist und zugleich Sehnsucht. Als Lukas, ein...
Masken der Begierde – Venedig zwischen Leidenschaft und Selbstfindung
Venedig ist eine Stadt voller Spiegelungen – auf dem Wasser, in den Masken des Karnevals, aber auch in uns selbst. Genau dort habe ich meine Figuren Alex und Chiara platziert, weil diese Stadt wie kaum eine andere das Spiel von Verbergen und Enthüllen inszeniert. Alex...
Zwischen München, Paris und Boston – Wenn Entfernungen Herzen herausfordern
Manchmal ist es nicht der Atlantik, der zwischen zwei Menschen liegt, sondern all die Fragen, die sich mit ihm auftun. „Transatlantische Gleichung“ ist für mich genau daraus entstanden: der Versuch, in einer Liebesgeschichte den Spagat zwischen Nähe und Distanz,...
Meer, Licht, Jahreszeiten – Natur als Spiegel der Seele
Das Meer ist in meinen Geschichten fast immer da. Mal tobt es wie in der Bretagne, mal ruht es wie an den Kanälen Venedigs, mal ist es grenzenlos wie an der neuseeländischen Westküste. Für mich ist es mehr als Wasser – es ist ein Spiegel. Maëlle malt das Meer, und in...
Frauenfiguren zwischen Stärke und Verletzlichkeit
Ich habe nie an die eine Definition von „starker Frau“ geglaubt. Für mich ist Stärke nicht gleichbedeutend mit Unverwundbarkeit. Chiara in „Masken der Begierde“ ist stark, weil sie sich ihren Schmerz eingesteht. Maëlle in „Der Ruf der Küste“ findet ihre Stärke darin,...
Kunst als Sprache der Liebe
Kunst ist in meinen Romanen nie bloße Dekoration. Sie ist eine Form der Kommunikation, die oft tiefer reicht als Worte. In „Der Ruf der Küste“ drückt Maëlle in ihren Aquarellen Gefühle aus, die sie nicht in Sätze fassen kann. Lukas versteht diese Sprache – nicht, weil...







